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Für ihre “Go World!”-Kampagne hat die Kreditkartenorganisation Visa in der Grand Central Station in New York neben fast hundert Plakaten und Bannern mehrere LCDs aufgestellt, die ihre Werbefilme in 3D abspielen. Damit die Anzeigen in ihrer räumlichen Tiefe genossen werden konnten, benötigten Interessenten 3D-Brillen, die von Mitarbeitern vor Ort verteilt wurden. Allerdings soll sich auch ohne Brille die dritte Dimension der Werbefilme erahnen lassen.
Die 6 New Yorker sind in den Staaten schon mit ihrem Debütalbum “Fort Nightly” 2007 eine große Nummer geworden. Jetzt versuchen sie es auch in Europa mit ihrem zweiten Album “It’s Frightening”. Hier beweisen die Jungs mit detailreichen Arrangements und rhythmischen Einflüssen ihre Vielfältigkeit. Lauter und vielschichtiger werden diese Beats durch zwei Drummer. Auf der Bühne sind sie bekannt für ihre unfassbare Energie und ihre tollkühnen Instrumentenwechsel.
Wer sie Live sehen möchte bekommt in den nächsten Tagen die Chance:
Eine Gruppe größtenteils niederländischer Künstler will unter der Leitung von Justus Bruns Kunstwerke von relativ unbekannten Künstlern auf den Anzeigetafeln des Times Squares in New York ausstellen. Um dies durchzusetzen, animiert die Gruppe derzeit andere Künstler, ihre Werke über Flickr und Vimeo hochzuladen. Danach werden Fans und Bewunderer darum gebeten, Geld für ihre Lieblingsstücke zu spenden. An der Höhe des Spendenbetrages werden anschließend die Minuten der Ausstrahlung am Times Square bemessen.
Mit der Multi-User Installation Sync/Lost lernt der Nutzer die Geschichte der elektronischen Musik kennen. Durch die Kombination von Timeline und verschiedenen Rhythmen kreiert der Nutzer direkt auf der Projektionsfläche neue Sounds. Der Nutzer steuert dies mit einer Wiimote. Maximal können drei Personen gleichzeitig in den Genuss kommen.
Ziel des Projektes ist es zu visualisieren, wo die Schnittstellen der jeweiligen Stillrichtungen zusammen kommen und dies dann durch akustische und visuelle Reaktionen erlebbar zu machen.
Ein schönes Beispiel, wie in Zukunft die gewerbliche Nutzung von Augemented Reality aussehen kann. Tonnen von Werbung werden in das Blickfeld des Anwenders projiziert…
Ich gehe mal davon aus, das es soweit wohl nicht kommen wird und ein findiger Programmierer dann schon den nächsten Ad-Blocker aus der Tasche zieht…
Michael Deal ist derjenige dem wir dieses coole Projekt zu verdanken haben. Er ruft dazu auf, die Beatles als Infografik darzustellen. Dies erfolgt unter dem Titel “Charting The Beatles“. Er selbst steuert hierzu gleich eine beeindruckende Serie bei.
Wie das Tech-Magazin „Wired“ meldet, hat der Sportartikelhersteller einen Schuh entwickelt, der dem Träger Zugang zu einer 3D-Welt verschafft. Der Schuh ist dafür mit einem Code ausgestattet. Besucht man nun die Adidas-Website und hält den Code in die Webcam am PC, öffnet sich eine virtuelle Welt auf dem Bildschirm.
Mit dem Schuh in der Hand kann der Nutzer dann durch die Augmented Reality navigieren. Gleichzeitig will Adidas in den kommenden Monaten Spiele auf Basis von Augmented Reality präsentieren. Der Verkauf des Turnschuhs soll im Februar in den USA starten.
LiveView ist eine Remote-Screen Applikation welche Designern helfen soll für mobile Endgeräte zu Entwickeln, speziell natürlich fürs iPhone. Diese App sendet einen Viewport (320×480) direkt vom Mac auf das iPhone und hilft dabei pixelgenau zu arbeiten. Installieren muss man sich nur einen Client auf dem eigenen Mac und und die kostenlose App aus dem App-Store. Entwickelt wurde sie Nicholas Zambetti.
Voraussetzung: Mac OS X 10.5 und iPhone OS2.2
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