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Für ihre “Go World!”-Kampagne hat die Kreditkartenorganisation Visa in der Grand Central Station in New York neben fast hundert Plakaten und Bannern mehrere LCDs aufgestellt, die ihre Werbefilme in 3D abspielen. Damit die Anzeigen in ihrer räumlichen Tiefe genossen werden konnten, benötigten Interessenten 3D-Brillen, die von Mitarbeitern vor Ort verteilt wurden. Allerdings soll sich auch ohne Brille die dritte Dimension der Werbefilme erahnen lassen.
Kurz vor Weihnachten hat CURB seine jüngste Low-Impact-Innovation vorgestellt. GlowFungi, auch bekannt als DiscoFungi ist ein Marketing-Tool das eigentlich nicht mehr ist als eine leuchtende Reklametafel. Das Besondere ist aber daß dies nicht durch Strom geschieht, sondern durch besondere Bakterien. Das glühen entststeht bei den harmlosen Bakterien durch eine natürliche Reaktion und kann eine Lebensdauer von bis zu einer Woche haben. Angewendet werden können die Bakterienkulturen auf sämtlichen Oberflächen. Es bleibt nun abzuwarten welche Agentur als erstes Werbung zum glühen bringt.
Das schwedische Verkehrsunternehmen Västtrafik hat mit einer innovativen Out-of-Home-Kampagne auf sein neues Reiseplanungs-Tool aufmerksam gemacht. Der Planner für den öffentlichen Verkehr, den es als Widget für den Computer und ebenso als Applikation für das iPhone gibt, ging zum Zwecke der Promotion auf die Straße. Direkt an einem interaktiven Citylight konnten Reisende den Dienst ausprobieren. Nach der Eingabe des Reiseziels über den Touchscreen am Citylight, gab dieses Routenvorschläge und Reisedetails aus.
Dieses Video zeigt eine Social Media Kampagne, die IKEAS Agentur Forsman & Bodefors auf Facebook durchgeführt hat. Das Prinzip ist simpel und effektiv. Social Networks wie Facebook ermöglichen Nutzern sich selbst oder andere Nutzer auf hochgeladenen Fotos zu markieren. Anstelle von Fotos wurden Katalogseiten dem Profil des Storemanagers Malmö zugefügt. Derjenige, der sich selbst als erster auf einem der abgebildeten Produkte taggt, gewinnt das Produkt. Die getaggten Katalogseiten tauchen nun in den Newsfeeds verschiedener Nutzer auf. So wird jeder Tagger zu einem Multiplikator und es können viele Views erreicht werden.
Google bietet mit YouTube Direct nun auch eine Schnittstelle an, über die Online-Publisher die Infrastruktur des Videoportals auf der eigenen Website nutzen können. Das Angebot geht weit über das bislang bekannte Einbetten von YouTube-Clips hinaus und ist Software-technisch auch viel anspruchsvoller. Google stellt dafür die YouTube API zur Verfügung, mit deren Hilfe Entwickler das Videoportal anzapfen können.
Warum sollten Webseiten dieses Angebot interessant finden? Weil es ihnen das Outsourcen der aufwändigen Bereitstellung von Videostreams ermöglicht und zugleich die Reichweite des größten Videoportals der Welt verspricht. Zudem ist der Hunger nach bewegten Bildern auf News-Websites groß. Die andere Seite der Medaille ist eine weiteres Stück Abhängigkeit von einer Google-Dienstleistung.
Unter diesem Motto hat der deutsche Energiekonzern mit der Hamburger Agentur gelee royale eine Kampagne in 3D initiert. In 20 deutschen Städten präsentierte man ein Hologramm eines Tiger in einem fahrenden Transporter. Mit dieser Aktion bewirbt Evonik seine beiden neuen Produkte “Separion” und “Litarion”, die es in Zukunft möglich machen, Autos mit Strom zu fahren und den Tiger, der vor Jahren von einem Mineralölkonzern im Tank eingesperrt wurde, raus zu lassen.
Das Hologramm wurde dabei von der britischen Firma Musion entwickelt.
Die acht goldenen Regeln für möglichen Stillstand in Unternehmen – präsentiert von Prof. Dr. Kruse. Kommt einiges Bekannt vor?
Die 8 goldenen Regeln
- Führungskräfte sollen sich raus halten oder alles an sich reißen
- Diskussionen über mögliche Ziele und Veränderungen sollten nur auf der informellen Ebene geführt werden
- Möglichst viele Aktivitäten sollten gleichzeitig angezettelt werden
- Es sollte ein umfassender Wettbewerb ausgerufen werden
- Es sollte steht’s ausdauernd und unnachgiebig nach den zentralen Ursachen von Problemen gesucht werden
- Es sollte auf keinen Fall öffentlich über den Sinn und Unsinn von bestehenden Regeln diskutiert werden
- Beschlüsse sollten auf der formellen Ebene möglichst schnell Konsens Fähig sein um dann informell ausgiebig in Frage gestellt zu werden
- Die Veränderungsgeschwindigkeit auf der Beschlussebene sollte steht grösser sein als auf der Umsetzungsebene
Zum Champions-League-Spiel Mailand gegen Madrid hat Heineken etliche Mailand-Fans mit einer besonderen Aktion überrascht – und zunächst auch geschockt. Einige Fans wurden im Vorfeld des Spiels von ihren Chefs oder Freundinnen dazu gezwungen, den Abend des Spiels mit ihnen zu verbringen – und zwar in einem klassischen Konzert. Dass dort zunächst die Musik von einer Video-Installation begleitet wurde, mag einige gewundert haben. Als dann aber das Quartett die Hymne der Champions League spielte und die Großbild-Leinwand zu Live-Übertragung schaltete, war die Überraschung perfekt.
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